Kommunikation

Erprobungsdauer 1 Schuljahr, danach Evaluation mit dem Ziel eines
Vertragesentwurfs zwischen Elternhaus und Schule

Die Kommunikation ist keine Einbahnstraße!

Präambel Die Kommunikation ist geprägt durch …

-          gegenseitigen Respekt und Offenheit auf Augenhöhe,

-          Lösungsorientierung ohne gegenseitige Schuldzuweisungen,

-          positive Rückmeldungen, nicht nur negative

Wie findet der Austausch statt?

Klärung der Kommunikationswege am ersten Elternabend

persönliche und fernmündliche Kontakte:

-          Elternabende

-          Austausch der Telefonnummern

(freiwillige Angaben von Lehrer/Erzieher/Eltern)

-          Etagentelefon

-          festgelegte Gesprächstermine in jeder Lerngruppe

-          Hausbesuche als Standard (=sensibler Umgang mit ganzheitlichem Blick aufs Kind)

-          weg vom Kontrollstatus – hin zur Partnerschaftlichkeit

schriftliche Kontakte:

-          Postmappe für lose Blätter, Briefe etc.

-          Hausaufgabenheft

-          Info-Tafel vor Lernetage

-          Info-Punkt in der Vorhalle

Internet und Handy (SMS)

-          E-Mail (auf google-mail hat jede Pädagogin/jeder Pädagoge einen Account:

(vorname.nachname@hannah-hoech-schule.net)

-      SMS (falls Nummer freigegeben

Was wird kommuniziert?

Termine rechtzeitig bekanntgeben!

-          individueller Lern- und Entwicklungsstand des Kindes

-          Jahresplanung und aktuelle Lerninhalte

-          Information über Arbeitsmaterialien

-          Transparenz der Lerninhalte und Themen

-          Hinweise über häusliche Übungen

-          Mitgabe des Wochenplanes übers Wochenende nach Hause

Unterstützung des Kindes

-          verbindliche Teilnahme an den Elternabenden (bei Verhinderung rechtzeitige Absage beim Pädagogenteam oder Elternvertreter)

(Anregung für interessanter gestaltete Elternabende – Behandlung pädagogischer Themen, Durchführung gemeinsame mit Kindern …)

-          aktive Teilnahme am Schulleben (z. B. Schulfeste, Vorbereitungs-gruppen u. a.)

-          Selbständigkeit des Kindes fördern

-          Lernen mitverfolgen und Unterstützung durch positive Verstärkung des Kindes

-          Interesse für die Lernentwicklung

-          Kind nicht in Zwiespalt bringen zwischen Eltern/Lehrern/Erziehern

(respektvoller Umgang)

-          Pünktlichkeit, Termine einhalten

-          Fehlen des Kindes am gleichen Tag mitteilen

-     am Wochenende in die Mappe und ins Mitteilungsheft schauen

-          „Ordnung“ in der Schultasche kontrollieren

-          Bewusstsein für rücksichtsvollen, sorgsamen Umgang mit Lernmaterialien schaffen

-          Mitgabe eines gesunden Frühstücks

-          Getränke

-          verbindliche Teilnahme am warmen gesunden Mittagessen

-          angemessene Kleidung – wetterentsprechend

Bei gestörter Kommunikation Einsatz von Mediatoren!

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