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Das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“
Foto: Tim Schenkl / Forum K&B GmbH
Die Hannah-Höch-Schule ist teilnehmende Schule am Modellprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen“ der gemeinnützigen Forum K&B GmbH, initiiert und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Kooperationspartner in Berlin ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung.
Das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“ hat zum Ziel, bei Kindern und Jugendlichen Neugier für die Kunst zu wecken und mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur zu vermitteln. Teilhabe an Kunst und Kultur soll so zu einem festen Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen werden. Für den Zeitraum von vier Jahren werden in fünf Bundesländern 46 Kulturagent/innen an insgesamt 138 Schulen eingesetzt. Die teilnehmenden Schulen begeben sich gemeinsam mit dem Kulturagenten und den Kulturinstitutionen vor Ort auf den Weg, nachhaltige Strukturen für ein vielfältiges Angebot der kulturellen Bildung und künstlerische Projekte zu entwickeln sowie langfristige Kooperationen aufzubauen. Die Kulturagenten betreuen jeweils ein lokales Netzwerk von drei Schulen.
„Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“
„Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ Das momentan einzige Schulentwicklungsprogramm Deutschlands, an dem sich alle Länder und der Bund beteiligen.
Bildungsspender
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Projekt des Kinderhilfswerks
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mit steigenden Zahlen von Armut betroffener Kinder und Jugendlicher steigt auch die öffentliche Aufmerksamkeit. Es wird viel diskutiert über die Elternverantwortung und Bildungsinklusion. Weniger im Fokus steht die außerschulische Bildungsarbeit und die Notwendigkeit, in entsprechenden Einrichtungen Mittel und Wege für eine ressourcenorientierte Förderung zu finden. Auf diesem Hintergrund möchte das Deutsche Kinderhilfswerk mit der Fachtagung „Kinderarmut bekämpfen – Resilienz fördern, Ressourcen stärken“ folgende Fragen darstellen und entwickeln: Wie können Kinder und Jugendliche an entsprechen den Projekten und Prozessen beteiligt werden? Wie kann man sie und ihre Eltern hierfür überhaupt erreichen? Wie können Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen zusammenarbeiten und schließlich, wie kommt eine lebendige Netzwerkarbeit zustande?
mehr Infos unter: http://www.kinderpolitik.de/
Mit freundlichen Grüßen
Deutsches Kinderhilfswerk



